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Materialien der Axt

Den Materialien der Axt sollte man nicht wenig Bedeutung schenken, weil diese die Qualität der Axt ausmacht. Die Axt besteht hauptsächlich nur aus 2 Einzelteilen. Das Blatt, an der auch die Schneide vorhanden ist und den Stiel. Wenn man beim Kauf einer Axt keinen Fehler machen möchte, sollte man vor allem auf Stiel und Schneide achten.

Axt, Materialien der Axt

In diesem Artikel möchte ich etwas näher darauf eingehen. Insgesamt sind die Materialien der Axt wichtiger Bestandteil eines brauchbaren Werkzeugs.

Blatt und Schneide

Das Blatt besteht im Allgemeinen aus einem Stück Stahl und einer geschmiedeten, stählernen Schneide.

Der Kopf der Axt ist meistens geschmiedet, weil solcher Stahl bei der richtigen Wärmebehandlung eine gute Härte bei gleichzeitiger Zähigkeit aufweist. Der Winkel der Schneide kann unterschiedlich groß ausfallen. Das kommt ganz auf den Anwendungsfall an. Forstäxte haben beispielsweise eine schmalere Schneide als Spaltäxte. Es gilt zu wissen:

  • Schmale Schneide = gut zum Hacken und fällen geeignet (Fälltaxt).
  • Breite Schneide = gut zum Spalten von Holz geeignet (Spaltaxt).

Der Stiel

Gute Stiele werden vor dem Drehen getrocknet. Dadurch wird verhindert, dass das Holz nach der Montage auf dem Blatt weiter trocknet und sich zusammenzieht.

Ein häufiger Grund für das Lösen des Axtkopfes vom Stiel ist, dass ein nicht getrockneter Stiel verwendet wurde. Dieser trocknet langsam aus, zieht sich zusammen und löst sich schließlich vom Blatt. Gute Stiele sollten mit heißem Leinsamenöl durchtränkt und anschließend mit Wachs behandelt werden. Somit kann der Stiel Schmutz und Wasser besser abweisen.

Welche Axt passt zu dir?

Die Materialien der Axt sind natürlich nur die Bestandteile einer guten Axt. Wichtiger ist es aber vor allem, eine Axt danach auszusuchen, wofür sie verwendet werden soll. Dabei soll dir der Artikel „Welche Axt passt zu mir“ behilflich sein.

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